Healthy Performance Analyse für den Mittelstand

Wo gefährden Überlastung, unklare Verantwortung und Risiken bei Schlüsselpersonen bereits heute Ihre Unternehmens­leistung?

Burnout entsteht beim Menschen. Das Risiko trägt Ihr Unternehmen.
Die Healthy Performance Analyse zeigt, wo Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und psychische Belastungen die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens gefährden – und übersetzt die Erkenntnisse in maximal drei priorisierte Handlungsfelder mit Verantwortlichen, Terminen und Erfolgskriterien.

30 Minuten | kostenlos und unverbindlich | direkt mit Björn Johannsmeier

Sie erhalten eine Einschätzung, ob Anzeichen für ein relevantes Leistungs- oder Ausfallrisiko bestehen, wo wahrscheinlich der größte Hebel liegt und ob die Healthy Performance Analyse der nächste sinnvolle Schritt ist.

Healthy Performance Analyse für den Mittelstand

Erfahrung aus Unternehmensführung und Organisationsentwicklung

30+

Jahre Führungserfahrung

15 Jahre

internationale Konzernpraxis inkl. P&L-Verantwortung

60+

Unternehmen und 70 Geschäftsführer begleitet

Woran Unternehmen merken, dass sie von ihrer Substanz leben

Es beginnt selten mit einem eindeutigen Alarm. Nach außen läuft das Geschäft weiter. Intern wird jedoch immer mehr kompensiert, Entscheidungen hängen an wenigen Personen und einzelne Führungskräfte halten den Betrieb durch zusätzlichen Einsatz zusammen.

Steigende Ausfall- und Folgekosten – bei unklaren Ursachen

Krankheitsbedingte Fehlzeiten, Fluktuation und Leistungseinbrüche kosten mehr als Lohnfortzahlung: Vertretungen, Überstunden, Verzögerungen, Wissensverlust und die Suche nach Ersatz belasten Ergebnis und Organisation. Häufig bleibt dennoch unklar, welche Arbeitsbedingungen, Führungsmuster oder organisatorischen Engpässe diese Entwicklung verstärken.

Zu viel hängt an wenigen Schlüsselpersonen

Wissen, Kundenbeziehungen und wichtige Entscheidungen konzentrieren sich auf einzelne Leistungsträger. Fällt eine dieser Personen aus, müssen andere kurzfristig übernehmen – häufig diejenigen, die bereits stark belastet sind.

Führungskräfte arbeiten dauerhaft im Kompensationsmodus

Ihre besten Leute springen ein, lösen operative Probleme und fangen fehlende Klarheit auf. Was kurzfristig die Lösung ist, wird auf Dauer zum Leistungs- und Ausfallrisiko.

Die GB Psych ist offen oder führt zu keiner Veränderung

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung steht noch aus, ist nicht mehr aktuell oder endete mit einem Bericht für die Schublade. Gleichzeitig wurden bereits Einzelmaßnahmen ausprobiert, ohne die Ursachen systematisch zu klären.

Warum das Thema Chefsache ist

HR kann den Prozess steuern. Die Verantwortung bleibt bei der Geschäftsführung.

Viele Unternehmen ordnen psychische Belastung dem betrieblichen Gesundheitsmanagement oder der Personalabteilung zu. Damit beginnt häufig das Problem: Führungskräfte warten auf eine Maßnahme, die Geschäftsführung bleibt Beobachterin – und HR soll Arbeitsbedingungen verändern, über die es selbst nicht entscheiden kann.

HR kann eine Befragung organisieren, Workshops koordinieren und die Umsetzung begleiten. Es kann jedoch keine widersprüchlichen Prioritäten auflösen, Verantwortlichkeiten klären, Ressourcen bereitstellen oder problematische Führungsmuster im Alleingang verändern. Ohne sichtbares Mandat der Geschäftsführung bleibt selbst gute Personalarbeit auf verlorenem Posten.
Wirksam wird der Prozess, wenn die Geschäftsführung erkennbar dahintersteht: Sie stellt sich den Ergebnissen, trifft notwendige Entscheidungen, erwartet Verbindlichkeit von ihren Führungskräften – und lebt den verantwortungsvollen Umgang mit Belastung selbst vor.

Sie können die Durchführung delegieren. Nicht die Verantwortung.

Chefsache bedeutet dabei nicht, dass Geschäftsführung Menschen diagnostizieren muss. Sie übernimmt Verantwortung für die Bedingungen, unter denen Leistung entsteht.

Björn Johannsmeier HR Prozess steuern mit Verantwortung

Der Nutzen für die Geschäftsführung

Wissen, bevor es teuer wird

Absolute Sicherheit vor Burnout oder dem Ausfall einzelner Menschen kann keine seriöse Analyse versprechen. Sie kann aber den Blindflug beenden.

Risiken transparent machen

Sie erkennen, in welchen Bereichen Belastungen erhöht sind, welche organisatorischen oder führungsbezogenen Ursachen dahinterliegen könnten und was die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens bereits heute schützt.

Leistungsstabilität und Schlüsselpersonen besser schützen

Arbeitsbedingte Risiken werden sichtbar, bevor sie sich weiter verfestigen und möglicherweise zu Fehlzeiten, Fluktuation oder Leistungseinbrüchen führen. So verbessern Sie die Voraussetzungen, Ausfall- und Folgekosten frühzeitig zu begrenzen.

Entscheidungs- und Handlungssicherheit gewinnen

Geschäftsführung und Führungskräfte wissen, welche Handlungsfelder zuerst bearbeitet werden sollten, welche Hebel voraussichtlich wirken und woran Fortschritt erkennbar wird. Gleichzeitig entsteht Kompetenz, Belastungssignale künftig früher einzuordnen.

Zusätzlicher Effekt: Arbeitgeberattraktivität

Sie können ruhiger entscheiden, weil Sie wissen, wo Ihr Unternehmen steht und welche nächsten Schritte wirklich zählen.

Wenn Mitarbeitende anschließend erleben, dass aus ihren Rückmeldungen sichtbare Entscheidungen und Maßnahmen entstehen, stärkt das zusätzlich Vertrauen, Bindung und Ihre Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber.

Der systematische Einstieg

Die Healthy Performance Analyse

Die Healthy Performance Analyse zeigt, wo Ihr Unternehmen heute an Substanz verliert – und welche Faktoren Leistung und Leistungsfähigkeit langfristig gefährden oder stärken.

Dazu verbindet sie eine anonyme, wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung mit vertiefenden Mitarbeiterworkshops und einem strukturierten Managementprozess, der zu priorisierten Entscheidungen und einer umsetzbaren Roadmap führt. Psychische Belastungen und Ressourcen werden ebenso sichtbar wie relevante Faktoren aus Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung wird dadurch nicht zur isolierten Pflichtübung. Sie wird zum Ausgangspunkt für gezielte Organisationsentwicklung.

Für wen

Die Healthy Performance Analyse eignet sich für Unternehmen, die nicht nur eine Befragung oder gesetzliche Pflichtübung durchführen wollen, sondern aus den Erkenntnissen priorisierte Managemententscheidungen und konkrete Umsetzung ableiten möchten.

Wissenschaftliche Grundlage

Der Healthy Performance Check, als Teil der Analyse, kombiniert den etablierten Kurzfragebogen zur Arbeitsanalyse KFZA mit ausgewählten Modulen des wissenschaftlich geprüften MOLA-Fragebogens der Unfallversicherung Bund und Bahn. Erfasst werden Arbeitsbedingungen, Belastungen, Ressourcen und organisationale Einflussfaktoren – keine gesundheitlichen Diagnosen einzelner Mitarbeitender.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick

Einsatzrahmen

Mittelständische Unternehmen mit etwa 50 bis 500 Mitarbeitenden sowie einzelne Bereiche größerer Organisationen

Projektlaufzeit

Typischerweise acht bis zwölf Wochen bis zur Healthy Performance Roadmap plus 90 Tage bis zum Umsetzungscheck

Managementergebnis

Healthy Performance Roadmap mit Maßnahmen-Tracker und 90-Tage-Umsetzungscheck

Investition

Ab 8.900 Euro netto im Standardumfang. Größere oder mehrgliedrige Organisationen erhalten einen angepassten Festpreis

Stimmen aus der Zusammenarbeit

In vier Schritten von der Standortbestimmung zur Umsetzung

01

Vorbereiten

Vorbereiten und beteiligen

Gemeinsam klären wir Zielsetzung, relevante Arbeitsbereiche, Auswertungslogik, Rollen und Zeitplan. Geschäftsführung und HR erhalten ein kompaktes Startklar-Paket. Führungskräfte werden in einem digitalen Briefing vorbereitet, Mitarbeitende durch ein persönliches Informationsvideo transparent über Ziel, Ablauf und Anonymität informiert.

Auf Ihrer Seite braucht es einen verantwortlichen Sponsor aus der Geschäftsführung, eine interne Projektkoordination und die Beteiligung der relevanten Bereichsleitungen am Management-Workshop. Ein vorhandener Betriebsrat wird frühzeitig einbezogen.

Anschließend startet der anonyme Healthy Performance Check. Die Teilnahme dauert rund 15 Minuten.

02

Analysieren und vertiefen

Ergebnisse verstehen und Ursachen vertiefen

Die Ergebnisse werden im Standardumfang für das Gesamtunternehmen und für zwei abgestimmte Bereiche ausgewertet. So werden gemeinsame Muster, Unterschiede und vorhandene Ressourcen sichtbar. In zwei moderierten Mitarbeiterworkshops klären wir, was hinter auffälligen Ergebnissen liegt und welche Verbesserungsansätze aus Sicht der Organisation tragfähig sind.

Unterschiedliche Sichtweisen von Geschäftsführung, HR, Führungskräften und Mitarbeitenden werden nicht vorschnell vereinheitlicht. Sie werden mit den Befragungsdaten abgeglichen, in den Workshops vertieft und zu überprüfbaren Arbeitshypothesen verdichtet.

Aus Befragungsdaten werden nachvollziehbare Ursachen und konkrete Ansatzpunkte.

03

Entscheiden

Management ausrichten und entscheiden

Ich verdichte die Erkenntnisse zu einer Management-Entscheidungskarte. Im Management-Workshop priorisieren Geschäftsführung und relevante Bereichsleitungen maximal drei zentrale Handlungsfelder. Für die beschlossenen Maßnahmen werden Verantwortliche, Meilensteine, Termine und Erfolgskriterien festgelegt.

Das Ergebnis ist eine mit dem Management abgestimmte Healthy Performance Roadmap mit Maßnahmen-Tracker.

04

Umsetzung prüfen

Umsetzung überprüfen und nachsteuern

Rund 90 Tage nach der Maßnahmenentscheidung prüfen wir den Umsetzungsstand, erreichte Meilensteine, Hindernisse und erste Wirkungssignale. Wo erforderlich, werden Verantwortlichkeiten oder Termine angepasst. Gleichzeitig wird festgelegt, wie die weitere Wirksamkeitsprüfung und Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung erfolgen soll.

Wurden Maßnahmen nicht umgesetzt, klären wir Hindernisse, Prioritäten und Verantwortlichkeiten. Zeigen sich noch keine plausiblen Wirkungssignale, überprüfen wir die zugrunde liegende Annahme, justieren die Maßnahme und legen den nächsten Überprüfungszeitpunkt fest.

So endet der Prozess nicht mit einem Ergebnisbericht, sondern führt bis in die Umsetzung.

Was Sie nach der Healthy Performance Analyse in der Hand haben

  • ein nachvollziehbares Bild von psychischen Belastungen, Ressourcen sowie Faktoren aus Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und Kultur

  • eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung als Bestandteil des Gesamtprozesses

  • drei Auswertungsebenen und zwei Mitarbeiterworkshops im Standardumfang

  • maximal drei priorisierte Handlungsfelder statt einer unübersichtlichen Maßnahmenliste

  • konkrete Maßnahmen mit Verantwortlichen, Terminen und Erfolgskriterien

  • eine Healthy Performance Roadmap, einen Maßnahmen-Tracker und eine Vorlage für die Ergebniskommunikation

  • einen 90-Tage-Umsetzungscheck

Aus Befragung wird Entscheidung.
Aus Entscheidung wird Umsetzung.

Mein Arbeitsversprechen

Sollte im Management-Workshop noch keine ausreichende Entscheidungsreife erreicht werden, ist innerhalb der folgenden 14 Tage ein zusätzlicher digitaler 60-Minuten-Entscheidungstermin ohne Mehrpreis enthalten.

Gemeinsam klären wir, welcher Projektumfang zu Ihrer Organisation passt.

Nach der Healthy Performance Analyse

Gezielt handeln, wo der größte Hebel liegt

Die Analyse zeigt nicht nur, dass Handlungsbedarf besteht, sondern wo. Je nach Ergebnis setzen wir an einer oder mehreren Ebenen an. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Maßnahmen umzusetzen. Entscheidend ist, die richtigen Ursachen zu adressieren.

Organisation

Arbeitsbedingungen und Kultur verändern

Liegen die Ursachen in Strukturen, Prozessen, Rollen, Arbeitsverteilung, Zusammenarbeit oder Unternehmenskultur, reicht individuelles Stressmanagement nicht aus. Dann verändern wir die Bedingungen, unter denen Leistung entsteht.

Mögliche nächste Schritte:

  • Arbeitsgestaltung
  • Organisationsentwicklung
  • Kulturentwicklung
  • Zusammenarbeit

Führung

Führung als Leistungsfaktor stärken

Führung beeinflusst, wie Menschen Belastung erleben, Orientierung finden und Verantwortung übernehmen. Deshalb stärken wir Führungskräfte darin, Überlastung früher wahrzunehmen, Klarheit zu schaffen und auch unter Druck leistungsfördernde Rahmenbedingungen zu gestalten.

Mögliche nächste Schritte:

  • Gesund Führen
  • Führungskräfteentwicklung
  • Executive Coaching

Mensch

Stresskompetenz und Selbststeuerung entwickeln

Nicht jede Belastung lässt sich organisatorisch vermeiden. Mitarbeitende, Führungskräfte und Entscheider brauchen deshalb die Fähigkeit, mit Druck konstruktiv umzugehen, eigene Belastungsmuster früh zu erkennen und ihre Leistungsfähigkeit vorausschauend zu steuern.

Mögliche nächste Schritte:

  • Sicher im Stress
  • individueller Stresstest mit individueller Reflexion
  • Executive Longevity

Deshalb folgt bei mir die Intervention auf die Analyse – nicht umgekehrt.

Björn Johannsmeier Portrait

Unternehmensrealität statt klassischer BGM-Logik

Ich komme nicht aus der klassischen BGM-Welt. Ich komme aus Unternehmensführung und Organisationsentwicklung.

Mehr als 30 Jahre Führungserfahrung – davon 15 Jahre internationale Konzernpraxis sowie eigene Vertriebs- und Ergebnisverantwortung in Mexiko und der NAFTA-Region – und ein Master of Science in Organizational Dynamics an der University of Pennsylvania prägen meinen Blick auf Führung und Organisationen.

Seit 2011 begleite ich mittelständische Unternehmen, Geschäftsführungen und Führungsteams bei Organisationsentwicklung, Kulturveränderung und Führung. Ich betrachte psychische Belastung deshalb nicht isoliert als Gesundheitsthema, sondern im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen, Führung, Kultur und Unternehmensleistung.

Gleichzeitig kenne ich die persönliche Seite hoher Leistungsorientierung. Hörsturz, Burnout und ein späterer deutlicher Verlust meiner eigenen Leistungsfähigkeit haben mir gezeigt, dass Leistungsfähigkeit keine Selbstverständlichkeit ist. Sie muss ebenso bewusst geführt werden wie andere strategisch wichtige Ressourcen.

Björn Johannsmeier – Zertifizierungen und Nachweise

Häufige Fragen zur Healthy Performance Analyse

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und zur Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Der Healthy Performance Check ist die anonyme Mitarbeiterbefragung innerhalb der Analyse. Er macht psychische Belastungen, Ressourcen sowie relevante Faktoren aus Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur sichtbar.

Die Healthy Performance Analyse geht über die Befragung hinaus. Wir vertiefen relevante Ergebnisse mit Mitarbeitenden, beziehen Geschäftsführung und Management ein und übersetzen die Erkenntnisse in priorisierte Handlungsfelder, konkrete Maßnahmen und eine mit dem Management abgestimmte Healthy Performance Roadmap. Aus Daten wird eine begründete Managemententscheidung.

Ja. Die Healthy Performance Analyse integriert die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in einen umfassenderen Organisationsprozess. Relevante Arbeitsbereiche werden festgelegt, psychische Arbeitsbelastungen ermittelt und beurteilt, Maßnahmen abgeleitet und die Ergebnisse dokumentiert.

Die Verantwortung für die Umsetzung und die Wirksamkeitsprüfung verbleibt beim Arbeitgeber. Im enthaltenen 90-Tage-Umsetzungscheck prüfen wir den Fortschritt und legen fest, wie die weitere Wirksamkeitsprüfung und Fortschreibung erfolgen soll.

Ja. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, bei der Gefährdungsbeurteilung auch psychische Belastungen bei der Arbeit zu berücksichtigen. Dabei werden keine einzelnen Mitarbeitenden diagnostiziert. Beurteilt werden Arbeitsbedingungen wie Arbeitsorganisation, Arbeitsintensität, Handlungsspielräume, soziale Beziehungen oder Arbeitszeit.

Ergebnisse, festgelegte Maßnahmen und die Überprüfung ihrer Wirksamkeit müssen angemessen dokumentiert werden.

Mein Schwerpunkt sind mittelständische Unternehmen mit etwa 50 bis 500 Mitarbeitenden. Der dargestellte Standardumfang passt besonders gut zu Unternehmen mit ungefähr 50 bis 250 Mitarbeitenden.

Bei größeren Unternehmen, mehreren Standorten oder stärker differenzierten Organisationsstrukturen wird der Umfang modular erweitert. Auch einzelne Unternehmensbereiche größerer Organisationen können sinnvoll analysiert werden.

Die Healthy Performance Analyse beginnt bei 8.900 Euro netto. Im typischen Standardumfang enthalten sind die organisatorische und kommunikative Vorbereitung, der anonyme Healthy Performance Check, drei Auswertungsebenen, zwei Mitarbeiterworkshops, der Management-Workshop mit Healthy Performance Roadmap und der 90-Tage-Umsetzungscheck.

Bei größeren Unternehmen, zusätzlichen Bereichen, mehreren Standorten oder weiteren Vertiefungsworkshops wird der Umfang angepasst. Nach dem Substanz-Sparring erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.

Weiterführende Unterstützung in Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung oder individueller Stresskompetenz ist nicht im Analysepreis enthalten. Sie wird nur bei Bedarf separat angeboten und beauftragt. Welche Unterstützung sinnvoll sein könnte, ergibt sich erst aus den Analyseergebnissen.

Bis zur vollständigen Healthy Performance Roadmap dauert ein Projekt typischerweise acht bis zwölf Wochen. Der Umsetzungscheck findet rund 90 Tage nach der Maßnahmenentscheidung statt.

Die meisten Mitarbeitenden benötigen rund 15 Minuten für die Befragung und wenige Minuten für das Informationsvideo. Ausgewählte Mitarbeitende nehmen an einem dreistündigen Workshop teil. Führungskräfte investieren etwa 60 Minuten in das vorbereitende Briefing. Für Geschäftsführung und Management sollten über das Gesamtprojekt ungefähr sechs bis acht Stunden, für HR oder die interne Projektkoordination typischerweise zwölf bis 22 Stunden eingeplant werden.

Der Healthy Performance Check wird anonym durchgeführt. Auswertungen werden nur für ausreichend große Gruppen erstellt. Personenbezogene Einzelantworten werden dem Unternehmen nicht zur Verfügung gestellt.

Besteht ein Betriebsrat oder eine andere Interessenvertretung, wird diese frühzeitig in Planung, Datenschutz, Auswertungslogik und Kommunikation einbezogen. Führungskräfte und Mitarbeitende werden transparent über Ziel, Ablauf, Anonymität und den weiteren Umgang mit den Ergebnissen informiert.

Der Healthy Performance Check verbindet den Kurzfragebogen zur Arbeitsanalyse KFZA mit relevanten Modulen des MOLA-Verfahrens sowie ergänzenden Fragen zu Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.

Damit werden nicht nur Belastungen, sondern auch Ressourcen und organisationale Einflussfaktoren erfasst. Die Befragung dient der Bewertung von Arbeitsbedingungen und ist ausdrücklich keine psychologische Diagnose einzelner Beschäftigter.

Wo verliert Ihr Unternehmen heute an Substanz?

Vielleicht steigen Krankenstand oder Fluktuation. Vielleicht geraten einzelne Führungskräfte zunehmend unter Druck. Vielleicht funktioniert Ihr Unternehmen nach außen noch gut, während intern immer mehr an wenigen Personen hängt.

Oder Sie möchten nicht erst handeln, wenn ein Leistungsträger ausfällt.

Im 30-minütigen Substanz-Sparring werfen wir gemeinsam einen ersten Blick darauf:

  • wo Leistungs- und Ausfallrisiken in Ihrem Unternehmen entstehen könnten

  • auf welcher Ebene wahrscheinlich der größte Handlungshebel liegt

  • ob die Healthy Performance Analyse oder ein anderer nächster Schritt zu Ihrer Situation passt

Ohne Maßnahmenverkauf nach dem Gießkannenprinzip. Und ohne einfache Versprechen für komplexe Zusammenhänge.

30 Minuten | kostenlos und unverbindlich | direkt mit Björn Johannsmeier